CBD zur Behandlung von Hunden und Katzen mit Epilepsie
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen bei Hunden und kommt auch bei Katzen vor. Wenn unsere geliebten Fellnasen an Epilepsie erkranken, wollen wir ihnen die bestmögliche Therapie geben, die es gibt. Dabei nutzen wir gerne ergänzend zu konventionellen Antiepileptika wirksame Produkte aus der Natur - wie CBD - um Symptome zu lindern und die Anfallshäufigkeit - und Intensität zu reduzieren.
Bereits aus der Humanmedizin wissen wir, dass CBD bei bestimmten Formen der Epilepsie sehr wirksam sein kann, es gibt sogar ein zugelassenes Medikament auf CBD-Basis.
Bei Tieren haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Studienlage ist hier sehr vielversprechend und reicht von beobachteter Reduktion der Anfallshäufigkeit und -intensität bis hin zur Reduzierung konventionelle Antiepileptika in Absprache mit dem Tierarzt .
Epilepsie häufigste neurologische Erkrankung bei Hunden
Was passiert im Körper unserer Fellnasen, wenn sie unter Epilepsie leiden? Die wiederkehrenden Anfälle entstehen durch eine Übererregung von Nervenzellen im Gehirn: Die elektrische Aktivität gerät aus dem Gleichgewicht, hemmende und erregende Signale sind nicht mehr stabil reguliert.
Typische Symptome von Epilepsie bei Hunden, Katzen und Pferden sind plötzliche Krampfanfälle, Muskelzuckungen, Bewusstseinsveränderungen, Speichelfluss oder unkontrollierter Urinabsatz. Ursache ist eine Übererregung von Nervenzellen im Gehirn: Die elektrische Aktivität gerät aus dem Gleichgewicht, hemmende und erregende Signale sind nicht mehr stabil reguliert.
Wie wirkt CBD bei Epilepsie?
CBD (Cannabidiol) beeinflusst das sogenannte Endocannabinoid-System, das auch bei Hunden und Katzen vorhanden ist. Dieses System reguliert unter anderem neuronale Erregbarkeit, Entzündungsprozesse und Stressreaktionen. CBD wirkt nicht psychoaktiv, moduliert aber mehrere Mechanismen gleichzeitig:
-
Stabilisierung überaktiver Nervenzellen
-
Beeinflussung von Calcium- und Natriumkanälen
-
Förderung hemmender Signalwege
-
Entzündungshemmende und neuroprotektive Effekte
Dadurch kann CBD die neuronale Übererregbarkeit reduzieren – ein zentraler Faktor bei epileptischen Anfällen.

Neben klassischen Medikamenten interessieren sich viele Tierhalter für CBD als ergänzende Unterstützung. Denn die Studienlage für den Einsatz von CBD bei Epilepsie ist vielversprechend.
Studie bei Hunden mit Epilepsie zeigt Reduktion von Anfallshäufigkeit- und -intensität
Eine bahnbrechende Studie der Colorado State University zu CBD bei Hunden mit therapieresistenter Epilepsie zeigte bei 89 % der behandelten Tiere eine Reduktion der Anfallshäufigkeit.
Besonders bei Hunden mit idiopathischer Epilepsie konnte in vielen Fällen eine Reduktion der Anfallshäufigkeit und -intensität beobachtet werden. In einigen Fällen konnten die konventionellen Antiepileptika in Absprache mit dem Tierarzt reduziert werden.
Diese Ergebnisse haben entscheidend dazu beigetragen, dass CBD bei epileptischen Erkrankungen zunehmend als ergänzende Option anerkannt wird.
Auch Pferde, die unter Headshaking leiden, profitieren von einer Dauerfütterung mit Hanf, der natürlicherweise CBD enthält.
CBD als sinnvolle Ergänzung zu Antiepileptika
CBD sollte nur in Absprache mit dem Tierarzt eingesetzt werden, da es die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen und Leberwerte verändern kann. Richtig dosiert kann CBD jedoch für manche Tiere eine unterstützende Option sein, um Lebensqualität und Stabilität zu verbessern.
Vorteile der CBD-Kekse von Chillax
Entgegen der Gabe von CBD-Öl bieten die CBD-Kekse von Chillax gleich mehrere Vorteile. Die Anwendung von CBD-Öl im Alltag kann schwierig sein - besonders bei Katzen oder sensiblen Hunden. Geschmack, Geruch oder Stress bei der Eingabe können die regelmäßige Gabe erschweren.
Die Chillax-Kekse mit CBD gibt es in leckeren Geschmacksrichtungen abgestimmt auf die Lieblingssorten der Fellnasen wie Lachs, Katzenminze für die Katze oder Huhn für den Hund.
Dazu gibt es sie in verschiedenen Größen, wodurch Dosierungsfehler reduziert werden. Hunde und Katzen lieben Chillax-Kekse, da sie wie Leckerli, als Belohnung beim Training oder Gassi-Gehen oder auch als Zugabe ins Futter gegeben werden können.
Das erleichtert die regelmäßige und stressfreie Verabreichung. Gerade bei chronischen Erkrankungen wie Epilepsie ist eine konstante Einnahme und eine exakte Menge an CBD pro Gabe entscheidend, da starke Schwankungen der Wirkstoffmenge vermieden werden sollten.
Für Pferde mit Epilepsie empfehlen wir statt der Kekse die Gabe von HanfPur.
Fazit
CBD kann bei Hunden mit Epilepsie eine unterstützende Option sein, um die Anfallshäufigkeit zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Bei Katzen ist die Datenlage noch begrenzt. Es handelt sich nicht um eine Heilung und keinen Ersatz für bewährte Antiepileptika, sondern um eine ergänzende Maßnahme mit einem kraftvollen Wirkmechanismus aus der Natur.
